Brainstorming

Brainstorming Template

Brainstorming Ansatz

Vorgehen

  1. Zuerst beschreiben Sie das Thema, um das es sich handeln soll. So verhindern Sie Missverständnisse bei den Teilnehmern.
  2. Die Teilnehmer sammeln Ideen oder geben Ihre Rückmeldungen zum vorgegebenen Thema ab.
  3. Falls Sie sehr viele Rückmeldungen erhalten haben, haben Sie die die Möglichkeit, die relevantesten Ergebnisse für Ihren Zweck auszuwählen. Dieser Schritt ist nicht zwingend erforderlich für das eigentliche Brainstorming. Aber erleichtert den weiteren Umgang mit den Ergebnissen.

Beschreibung

Brainstorming (oder Brainwriting) ist eine der beliebtesten Methoden, um Ideen und Input zu einem vorgegebenen Thema zu generieren. Verwenden Sie es, wenn Kreativität gefragt ist oder Sie nach frischen Ideen suchen. ConWISE bietet hier eine digitale Brainstorming Vorlage für Teams an.

Thematische Einordnung

Brainstorming ist eine Methode zur kreativen Lösungsfindung. Die Methode eignet sich auch für den unkomplizierten Einsatz in Workshops.

Wer profitiert von dieser Methode?

  • Führungskräfte
  • Teams
  • Visionäre
  • Mitarbeiter

Praktische Tipps

  • Die digitale Vorlage von ConWISE kann die Ausarbeitung von Unternehmensstrategien unterstützen.
  • Teams können Remote oder in Online Sitzungen bzw. Workshops mit der Vorlage arbeiten.
  • Geben Sie jeweils einen konkreten Zeitrahmen für das Brainstorming vor.
  • Auf dem ConWISE System können Sie einfach Experten innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu einem Brainstorming einladen. Informationen und Ergebnisse aus anderen (laufenden) Sitzungen sind dabei geschützt und für Dritte nicht sichtbar.
  • Denken Sie stets an eine klare Beschreibung des Themas / Ziels, dies ist die Voraussetzung, um am Ende auch gute Ergebnisse zu erzielen.
  • Vereinbaren Sie – wenn möglich – einen Folgetermin, um die Einträge gemeinsam zu besprechen. So vermeiden Sie unterschiedliche Interpretationen.
  • Wenn Sie sehr viele Ergebnisse erhalten haben, sollten Sie stets eine Auswahl vornehmen.
  • Beurteilen Sie Rückmeldungen nicht nach „gut“ oder „schlecht“, sondern ob sie für den konkreten Zweck mehr oder weniger nützlich sind.

Alternative Methoden:

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